27. April – 03. Mai 2026 in Freiburg
Austausch und Kreation mit Studierenden der Theaterschule Arts en Scène Lyon und der Freiburger Schauspielschule
Ziel dieses Projektes ist es, angehenden Schauspieler:innen einen Raum zu bieten, in dem sie sich mit dem Platz des/der Künstler:in in der Gesellschaft und des möglichen Engagements beschäftigen können. Das Projekt begreift das Theater als Raum für Dialog, Widerspruch und Reflexion und als Mittel, komplexe politische Themen performativ und zugänglich zu verhandeln.
Zu diesem Zweck verbrachten die Teilnehmer:innen im Oktober 2025 bereits eine Woche in Lyon. Sie besuchten dort das Theaterfestival Sens Interdits und begegneten internationalen Perspektiven auf Krieg, Flucht und Widerstand. Dort wurden sie in künstlerischen Workshops mit Natacha Paquignon, Séverine Chasson und Markus Schlüter begleitet.
Hier gibt es auf Social Media einen kleinen Eindruck dieser Woche.
In Freiburg (April-Mai 2026) wird die gemeinsame Performance unter der Leitung von Séverine Chasson und Markus Schlüter weiterentwickelt und im Rahmen des Frei Art Festival öffentlich präsentiert. Der Austausch soll damit künstlerisches Engagement und interkulturellen Dialog fördern.